Beiträge aus dem Erbrecht – Seite 3
Aktuelle Entscheidungen, Entwicklungen und Erklärungen aus dem Erbrecht – aus unserer Kanzlei.
Vererblichkeit rechtshängiger Ansprüche bei Persönlichkeitsrechtsverletzung
Der sogenannten „Rechtshängigkeit“ kommt im Zivilrecht eine bedeutende Rolle zu. Sie tritt im Zivilprozess ein, wenn einem Beklagten die Klage zugestellt wurde. Eine Stufe davor spricht man von der „Anhängigkeit“, die durch Eingang der Klage bei Gericht …
Kein Schiedsgericht für die Entlassung des Testamentsvollstreckers
Schiedsgerichte bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber staatlichen Gerichten. Unter Anderem ist mit ihnen eine Verfahrensbeschleunigung verbunden, Verhandlungsort und -sprache sind flexibel vereinbar und es können Richter bestimmt werden, die für ein …
Ein Testamentsvollstrecker kann zugleich Ergänzungspfleger sein
So sinnvoll die Delegation von Aufgaben an mehrere Personen sein kann – manchmal ist es beruhigend, alle wichtige Angelegenheiten in einer kompetenten und vertrauenswürdigen Hand zu wissen.
Notarielles Nachlassverzeichnis trotz Dürftigkeit des Nachlasses
Erben stehen regelmäßig vor der kniffligen Frage: Was gehört überhaupt zum Vermögen und damit zum Nachlass des Erblassers? Gerade für diejenigen, die nur plichtteilsberechtigt sind und nicht unmittelbar am Nachlassverfahren teilnehmen, sind diese …
Geschenkt ist geschenkt. Oder nicht?
Mit einem Testament aus dem Jahr 1995 setzten sich die Eltern zweier Kinder wechselseitig zu Erben und ihre Kinder zu gleichen Teilen als Erben des überlebenden Ehegatten ein. Nachdem die Mutter verstarb, übertrug der Vater mit einem Vertrag im Jahr 1999 sein …
Zweite Ehe, zweite Chance
Ehescheidungen sind keine Seltenheit. Viel Freude bereiten sie niemandem, sodass die Parteien regelmäßig erleichtert sind, wenn die Angelegenheit „abgehakt“ ist und der Weg für einen Neustart frei ist.
Über die Auslegung von Testamenten
Bereits Friedemann Schulz von Thun stellte in seinem Vier-Ohren-Modell fest: Eine Aussage kann mehr als nur eine Bedeutung haben. Vor allem in den Ohren des Empfängers.
Keine Erbenstellung durch „begleitende Pflege“
Nach § 2065 Abs. 2 BGB kann nur der Erblasser selbst bestimmen, wer sein Erbe sein soll. Am einfachsten ist es hierbei, den Erben namentlich zu benennen.
Neues aus dem Hause Facebook
Anfang des Jahres berichteten wir über ein Urteil, in dem es um die Zugangsrechte von Eltern zu dem Facebook-Account ihrer minderjährigen, verstorbenen Tochter ging.
„Sein Testament machen.“
Dieser Satz ist mal eben gesagt. Mal eben gemacht, ist ein Testament hingegen nicht. Dahinter verbergen sich eine Reihe von Formvorschriften, die es zu beachten gilt.
Sprechen Sie mit uns.
Eine erbrechtliche Frage lässt sich meist in einem Gespräch klären. Wir nehmen uns die Zeit dafür.